Der Besitzer des Bogens
Ein Mann hatte einen trefflichen Bogen von Ebenholz, mit dem er sehr weit und sehr sicher schoss und den er ungemein werthielt. Einst aber, als er ihn aufmerksam betrachtete, sprach er: Ein wenig zu plump bist du doch! Alle deine Zierde ist die Glätte. Schade! - Doch dem ist abzuhelfen, fiel ihm ein. Ich will hingehen und den besten Künstler Bilder in den Bogen schnitzen lassen. - Er ging hin und der Künstler schnitzte eine ganze Jagd auf den Bogen und was hätte sich besser auf einen Bogen geschickt als eine Jagd? Mann war voller Freuden."Du verdienst diese Zierraten, mein lieber Bogen!"- Indem will er ihn versuchen; er spannte und der Bogen-zerbricht.
Was soll uns diese Fabel mitteilen?
Der Mensch glaubt immer, dass man alles noch besser machen kann. Er bekommt nie genug. Er weiß nicht, wann Schluss ist. Dies zeigt sich auch in dieser Fabel. Der Mann hat einen guten Bogen, aber für ihn eben nicht gut genug. Also arbeitet er so lange daran rum, bis er kaputt geht. Man kann daraus schließen, dass der Text uns sagen will, dass wir einfach mal mit etwas zufrieden sein solln.
Warum ist der oben stehende Text ist eine Fabel?
-Er hat eine kurze Form
-Er konzentriert sich auf einen dramatischen Kern
-Er ist lehrhaft
Dienstag, 27. Januar 2009
Willkommen bei unserem Auflkärungsquiz
Hier kann jeder testen, wie viel er über die Aufklärung weiß.
1. Welche politische Idee verfolgte Charles de Secondat, Baron de Montesquieu?
a: Politische Freiheit für jeden Bürger?
b: Wahl eines Königs?
c: Sexuelle Freiheit für jeden Bürger?
2. Wofür setzte sich Jean-Jacques Rousseau ein?
a: Für ein jährliches Sommernachtsfest?
b: Für die Menschenrechte?
c: Für Einheitliche Getränkepreise?
3. Welche Zeile hat sich John Locke gesetzt?
a: Einführung des Widerstandsrecht?
b: Keinem Menschen soll Schaden zugefügt werden?
c: Nie wieder Alkohol zu trinken?
4. Wie teilen sich die 3 Gewalten auf?
a: rexicutive, legislative und judikative
b: homokative, legislative und judikative
c: executive, legislative und judikative
( Vorsicht: manchmal sind auch 2 Antworten richtig!)
Viel erfolg!!!!
Lösungen:
1. a
2. b
3. a und b
4. c
Hier kann jeder testen, wie viel er über die Aufklärung weiß.
1. Welche politische Idee verfolgte Charles de Secondat, Baron de Montesquieu?
a: Politische Freiheit für jeden Bürger?
b: Wahl eines Königs?
c: Sexuelle Freiheit für jeden Bürger?
2. Wofür setzte sich Jean-Jacques Rousseau ein?
a: Für ein jährliches Sommernachtsfest?
b: Für die Menschenrechte?
c: Für Einheitliche Getränkepreise?
3. Welche Zeile hat sich John Locke gesetzt?
a: Einführung des Widerstandsrecht?
b: Keinem Menschen soll Schaden zugefügt werden?
c: Nie wieder Alkohol zu trinken?
4. Wie teilen sich die 3 Gewalten auf?
a: rexicutive, legislative und judikative
b: homokative, legislative und judikative
c: executive, legislative und judikative
( Vorsicht: manchmal sind auch 2 Antworten richtig!)
Viel erfolg!!!!
Lösungen:
1. a
2. b
3. a und b
4. c
Die Freiheit-ein Märchen (Nacherzählung)
Eine Göttin namens Freiheit sucht ihre Altäre auf der Erde.
Allerdings findet sie keine, sie merkte zwar, dass jeder Freiheit wollte aber die Leute meinten eine zügellose Freiheit. Das wiederum gefiel ihr gar nicht.
Sie versuchte ihr Glück in der Schweiz und den Niederlanden wurde jedoch enttäuscht. Heute soll sie in Bosten leben.
Wieso wird die Geschichte der Freiheit in Form eines Märchens gewählt?
Wenn wir uns heute mal die verschiedenen Länder und ihre Kulturen ansehen, müssen wir leider feststellen, dass nicht jedes Land in einer solchen Freiheit lebt wie Deutschland. Somit halte ich die Wahl, die Geschichte in Form eine Märchens zu erzählen, für einleuchtend. Immerhin gibt es in jedem Märchen ein Stück Wahrheit und eben Unwahrheit.
Eine Göttin namens Freiheit sucht ihre Altäre auf der Erde.
Allerdings findet sie keine, sie merkte zwar, dass jeder Freiheit wollte aber die Leute meinten eine zügellose Freiheit. Das wiederum gefiel ihr gar nicht.
Sie versuchte ihr Glück in der Schweiz und den Niederlanden wurde jedoch enttäuscht. Heute soll sie in Bosten leben.
Wieso wird die Geschichte der Freiheit in Form eines Märchens gewählt?
Wenn wir uns heute mal die verschiedenen Länder und ihre Kulturen ansehen, müssen wir leider feststellen, dass nicht jedes Land in einer solchen Freiheit lebt wie Deutschland. Somit halte ich die Wahl, die Geschichte in Form eine Märchens zu erzählen, für einleuchtend. Immerhin gibt es in jedem Märchen ein Stück Wahrheit und eben Unwahrheit.
Montag, 26. Januar 2009
Fabeln
Der Tanzbär
(Christian Gellert)
Inhalt:
Ein Bär kehrt zurück in seinen Wald nachdem er jahrelang als Tanzbär gelebt hat.
Als er den anderen seine Kunst vorführt, werden diese bald neidisch und jagen ihn für immer fort. Tragisch!!!!!!!
Lehre:
Man soll sein besonderes Talent nicht öffentlich preisgeben, weil andere schnell neidisch werden und einem den Rücken kehren. Dann ist es einfacher so zu tun als hätte man keine spezielle Begabung und zu sein wie alle anderen.
Vergleiche:
Lessing:Der Tanzbär prahlt mit seiner Kunst und wird daraufhin weggejagt.
-Man soll nicht mit seinen Talenten prahlen, da andere das als Aroganz empfinden.
Pfeffel:Ein Bärenbaby wird von seiner Mutter getrennt und durch grausame Methoden zum Tanzbär dressiert. Erst nach Jahren kann er entkommen und schließt sich seinen Verwanten im Wald an.
Einige Zeit später begegnet er zufällig seinem früheren Herren und tötet ihn aus Rache.
- Jeder Sklave wird sich irgendwann gegen seinen Herrn wenden und für siene Unterdrückung Rache üben.
Freitag, 23. Januar 2009
Rückschlüsse auf den Grundgedanken der Aufklärung durch Aphorismen
Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird, wenn es anders wird; aber so viel kann ich sagen, es muss anders werden, wenn es gut werden soll.
-Die Situation damals war so schlecht, dass man nur durch eine Veränderung die Möglichkeit in Betracht ziehen konnte irgendwann ein sorgloses Leben führen zu können.
Es ist fast unmöglich, die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge zu tragen, ohne jemandem den Bart zu sengen.
-Es war damals verboten seine eigene Meinung preiszugeben, da man dadurch einem anderen Menschen in den Rücken fallen könnte.
Wenn er seinen Verstand gebrauchen sollte, so war es ihm, als wenn jemand, der beständig seine rechte Hand gebraucht hat, etwas mit der linken tun soll.
-In der damaligen Zeit musste kein Bürger seinen Verstand gebrauchen, da er alles
eingetrichtert bekam. Sie fühlten sich unmündig und übergangen...das musste sich ändern.
-Die Situation damals war so schlecht, dass man nur durch eine Veränderung die Möglichkeit in Betracht ziehen konnte irgendwann ein sorgloses Leben führen zu können.
Es ist fast unmöglich, die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge zu tragen, ohne jemandem den Bart zu sengen.
-Es war damals verboten seine eigene Meinung preiszugeben, da man dadurch einem anderen Menschen in den Rücken fallen könnte.
Wenn er seinen Verstand gebrauchen sollte, so war es ihm, als wenn jemand, der beständig seine rechte Hand gebraucht hat, etwas mit der linken tun soll.
-In der damaligen Zeit musste kein Bürger seinen Verstand gebrauchen, da er alles
eingetrichtert bekam. Sie fühlten sich unmündig und übergangen...das musste sich ändern.
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